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2016: “s’Elädrische”

Ein lustiges Volksstück in drei Akten von Peter Landstorfer Spielleiter: Hannes Bichler Seit der Hofübergabe am Schusterbauerhof gerät so einiges in Bewegung. Nicht nur dass der Jungbauer Sixt mit alten Bräuchen bricht, will er als erster im ganzen Dorf s’ Elädrische auf seinem Hof haben.Dass die Einführung der Elektrizität und des Stromes nicht ohne einschneidende Änderungen geht, spüren die Knechte und Mägde sehr bald.

2015: “Um Haus und

Hof”

Drama von Franz Kranewitter in 4 Aufzügen Regie: Karl Schatz "Die Hauptperson des Stückes ist eine Armenhäuslerin namens Lena, die sich in den Kopf setzt, die bestehende Ordnung von unten her anzugreifen, d.h. sich in Besitz von Haus und Hof zu setzen und damit die Machtverhältnisse des Dorfes zu ändern. Ihre Vorstellung etwas zu sein oder zu werden scheint jedoch nur in der Dorfgesellschaft Gültigkeit zu haben, denn als ihr Verlobter den Vorschlag macht, in die Stadt zu ziehen, weil es offensichtlich aussichtslos ist, an den Hof mit rechtmäßigen Mitteln zu kommen, lehnt sie ab. Neben Lena begehrt auch ihr Bruder Lotter, ein Sozialfall, gegen die bestehende Ordnung auf, lebt auf Kosten der anderen und das gar nicht so schlecht. - Der Hauptaspekt in Kranewitters Stück ist die Macht der öffentlchen Meinung."

2013: "Der Dorfbaron -

Im Wirtshaus zum

blauen Vogel”

Lustspiel von Hermann Schuster Musik von Hans Wurmer ABSOLUT ERSTKLASSIGES VERWIRRSPIEL UM DIE LIEBE! Obwohl der Wirt Sixtus Grieshammer für seine Tochter Evi bereits einen Hochzeiter – nämlich den Sohn vom Schimmelbräu - erkoren hatte, will diese nicht einmal das Geringste davon wissen. Hartnäckig beharrt sie auf den Standpunkt: „Verkuppeln lass ich mich net und dreinreden in der Liab lass ich mir auch nix!“ Nach dieser Pleite startet der ebenso sture Vater einen zweiten Versuch und lädt dazu die reiche Zwiebelbäuerin Katharina mit ihren Sohn Quasterl ein.  In der Zwischenzeit tauchen aber zufällig die beiden Tippelbrüder Gustl Hupf und Nazl Tupf auf. Irrtümlicherweise werden sie vom Dienstpersonal für den hohen Besuch gehalten und königlich bewirtschaftet. Die Verwirrung ist natürlich groß, als Mutter und Sohn im Gasthaus eintreffen. Noch dazu mischt Tippelbruder Gustl, der sich bei seiner Vorstellung als „der Dorfbaron“ ausgegeben hat, kräftig im Verwirrspiel mit... 

2011: “Franziska”

von Evelyn Schatz Drama in 3 Akte von Evelyn Schatz Das Stück Franziska spielt in einer Zeit vor dem zweiten Weltkrieg und könnte sich wohl in jedem Dorf in Tirol zugetragen haben. Franziska lebt mit ihrer Mutter auf einem kleinen Bauernhof und kämpft sich mit ihren Geschwistern mehr schlecht als recht durchs Leben. Es ist die Geschichte einer Familie die trotz schwerer Schicksalsschläge das Leben zu meistern versucht. Im gleichen Dorf lebt auch die Bauernfamilie Kapferer, doch auch Georg der reichste Bauer im Dorf hat seine Probleme im Leben die er mit seiner Frau Resi und seiner Schwester Lina zu lösen versucht. Was die beiden Familien verbindet und wie die Geschichte am Schluss endet, sehen sie sich am besten selbst an.

2010: “Bruder Martin”

Ein Volksstück mit Gesang in drei Akte von Carl Costa. Regie: Eva Pöll Inhalt: "Hat man ein Wehwechen, oder frisst die Kuh nicht, oder geht es um Herzensangelegenheiten, Bruder Martin hat immer das richtige Mittel parat. Mit viel List und Witz kuriert er so manches Leiden."

2009 - "Die 3 Eisbären"

Eine ländliche Komödie von Maximilian Vitus. Regie: Hannes Bichler Inhalt: Auf dem Haldeggerhof ist der Notstand ausgebrochen: Die alte Haushälterin Veronika ist krank und liegt im Bett. Das heißt für ihre schon etwas alt gewordenen Pflegekinder, dass sie selbst die Hausarbeit übernehmen müssen. Die drei Junggesellen Peter, Pauli und Juliander müssen selber kochen, putzen und waschen. Vor allem dem Jüngsten, Juliander, wird klar, dass eine Frau im Haus doch sehr hilfreich wäre (und überhaupt ...). Doch die beiden Älteren streiten dies vehement ab und beteuern, nie zu heiraten, da Frauen und Kinder nur die Ruhe und den Frieden stören. In dieses chaotische Umfeld wird ein Findelkind ausgesetzt. Die rauen Kerle entdecken ihr Vaterherz und vergessen schnell ihre alten Ansichten.

2006: "Der Trauminet"

Lustspiel von J. Gode "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Aber aus allen Wolken." So ging es dem alten Weisberger, der zwar schon im Austrag sitzt, aber seinen jüngsten Sohn Franz-Josef immer noch nicht versorgt hat, als dieser das Paradestück seines Lebens liefert! Der liebe Franz-Josef galt immer als sehr schüchtern, einfach als "Trauminet" beim weiblichen Geschlecht. Da ergibt sich plötzlich die vermeintlich einzige Gelegenheit, den Franz-Josef endlich unter die Haube zu bringen. Der verstorbene Bichlhuber hat in seinem Testament festgelegt, dass sein Hof mit 30 Hektar dem Franz-Josef gehören soll, wenn er innerhalb eines Jahres die Blachinger Rosl heiratet und ein männlicher Nachkomme zu erwarten ist. Andernfalls gehört der Hof demjenigen von beiden, der oder die in dieser Zeit heiratet und einen männlichen Nachkommen hervorbringt. Diese einmalige Chance muß natürlich genützt werden, und Simmerl als "Fachmann" auf diesem Gebiet, wird beauftragt, den "unerfahrenen" Franz-Josef aufzuklären und "scharf" zu machen. Die Blachinger Rosl ist von diesem Testament verständlicherweise noch mehr begeistert, da sie schon ein ziemlich "reifes" Alter hat und mit Geist und Schönheit wahrlich nicht überbelastet ist. Da erscheint plötzlich die schöne Lucia, dem Franz-Josef seine heimliche Geliebte, die Simmerl nicht kennt und sie für die Rosl hält und abgöttisch von dieser schönen Frau zu schwärmen beginnt. Diese Verwechslung hat aber schlimme Folgen, da Franz-Josef dem Simmerl die vermeintliche Blachinger Rosl anbietet und er seine Lucia heiratet. Simmerl ist begeistert von diesem Angebot, fällt aber in Ohnmacht, als er die wirkliche Rosl zu Gesicht bekommt. Und zu allem Unglück ist mit diesem Verwirrspiel die vorgeschriebene Zeit verstrichen und so weiter...! Aber das Testament wird trotzdem erfüllt und sogar mit einem Zwillingspärchen noch vor der vorgeschriebenen Zeit! Und der "Trauminet" zeichnet dafür verantwortlich!

2003: "Feldwebels

heimliche Liebe"

Theaterstück von Evelyn Schatz Frau Rosa, die Haushälterin des pensionierten Feldwsebels Berger, hat ihre liebe Not mit ihrem Boss. Als auch nich ihr Neffe Hannes bei ihr Zuflucht sucht und Berger seine ungeratene Nichte Sissi bei sich aufnimmt, wird die Situation turbulent. Für zusätzliche Aufregung sorgt auch die Nachbarin Amalia mit ihrem eifersüchtigen italienischen Lebensgefährten Emilio. Der ruhende Pol im Leben von Frau Rosa ist die Brieffreundschaft mit Romeo, die sie liebevoll plegt. Und was niemand für möglich gehalten hätte, Feldwebel Berger entpuppt sich als Romeo und bittet Frau Rosa um ihre Hand. Happy End!

1993 - Schulhausbrand

Große Schäden durch den Brand der Schule 1993 brannte es in der Volkschule Scheffau. Große Teile der Theaterrequisiten und der Bühne verbrannten. Die wertvoll Chronik, die 1911 begonnen wurde, blieb erhalten, weil sie zu diesem Zeitpunkt nicht in der Schule aufbewahrt wurde.

1981:" Der Ehestreik"

Theaterstück von Julius Pohl Im Hause des Schmieds Jochen herrscht fröhliche Eintracht: die jungen Eheleute Jochen und Pepi necken sich liebevoll. Und auch Jochens Eltern, Bartl und Annamirl leben friedvoll zusammen. Wenngleich auch Bartl ein wenig unter dem Pantoffel seiner Frau steht. Sehr zur Freude des Publikums ändert sich das traute Familienleben jedoch schnell, als die Bürgermeisterin des Dorfes die Damen des Hauses auffordert, eine Resolution zu unterschreiben: die junge, hübsche Bedienung des Wirtshauses soll entlassen werden! Diese ist der tiefere Grund, dass alle Männer des Dorfes lieber beim Wirt ihr Bier trinken als zuhause. Es entsteht ein Ehestreik im wahrsten Sinne des Wortes, bei dem weder die Männer noch die Frauen klein beigeben wollen. Die Frauen treten in einen unbefristeten Streik und sind empört, als sich herausstellt, dass es ausgerechnet in ihren Reihen eine Streikbrecherin gibt, die die vorgeschobenen Riegel in den Schlafkammern des Dorfes in schamloser Weise zu ihrem Vorteil ausnutzt..... Theaterstück von Julius Pohl

1928: "Die Tochter des

Wilderers"

1919: "Im Hollerhof"

Theatergesellschaft Scheffau 1919 Schauspiel aus den Tiroler Bergen in drei Akten von Josef Oberhuber.

1914: "Peter Mayr -

Wirt von der Mahr"

Theaterstück über die historische Figur aus dem Tiroler Freiheitskampf von P. Ferd. V. Skala. Peter Mayr, geboren am 15.08.1767 in Siffian am Ritten. Schützenhauptmann aus dem Eisacktal, Mitstreiter von Andreas Hofer im Jahre 1809. Mayr wurde am 8. Februar 1810 von den Franzosen in seinem Versteck bei Felturns gefangen genommen und nach Bozen überführt. Hätte sein Leben retten können, wenn er geleugnet hätte vom Friedenschluss etwas gewusst zu haben. Das erste Todesurteil gegen ihm wurde sogar aufgehoben. Doch Peter Mayr sagte: "Durch eine Lüge, erkauf ich mir mein Leben nicht! Ich habe vom Friedenschluss gewusst, es jedoch nicht geglaubt". Er wurde am 20.02.1810, am selben Tag wie Andreas Hofer, auf dem Richtplatz vor Bozen erschossen.   Aus der Chronik In diesem Jahr war ein größerer Rollenwechsel notwendig. So riß in die Gesellschaft der tüchtigen Spieler Franz Ortner eine gewaltige Lücke, indem er ins Pustertal wanderte. Weiters mußte uns Lehrer Christof Johann verlassen, da er nach Steinberg versetzt wurde. Umso erfreulicher war es aber, daß der Gesellschaft wieder einige tüchtige Kräfte zugewachsen sind. So der gewiß mit Recht als einer der besten Spieler bekannte Ortner Josef und nicht weniger der eifrige Lettenbichler Josef.

1912: "Priesterlicher

Heldenmut"

Aus der Chronik Schauspiel in 5 Aufzügen v. Geb. Troß.

1911: "Die Kinder

Bethlehems"

Aus der Chronik Zu Weihnachten 1911 wurde von den Schulkindern der Gemeinde Scheffau ein kleines Weihnachtstheater „Die Kinder Bethlehems“ mit einem Hirtenspiele aufgeführt. Freilich kostete die viel Mühe und Arbeit. Aber der Fleiß, Eifer und Ausdauer der Kinder halfen über alle Hindernisse hinweg. Hellauf jubelten die Kinder bei der ersten Aufführung. Prangte ja auch ein großer, reichgeschmückter Christbaum im Saale. Auch an kleinen Geschenken fehlte es nicht! Gewiß halfen die Eltern mit, das Fest der Kinder zu verschönern und freuten sich mit den Kindern. Also der Erfolg war großartig. Wohl schon lange vorher arbeitete ich an diesem Werke und legte mir die Gedanken hiefür zu recht. Da mußte vor allem umgesehen werden um einen geeigneten Raum. Weiters war eine Bühne hiezu nötig, auch Kulissen etc. sollten hergestellt werden. Und gewiß wären meine schwachen Kräfte und der Fleiß und Eifer der Kinder allein nicht im Stande gewesen, dies Werk zu vollenden, hätte es nicht in der Gemeinde soviel Mithelfer gegeben. Ganz uneigennützig stellte die Familie Wieser den Saal im Gasthause „Weberbauer“ zur Verfügung. Johann Grünäugl, Franz Ortner und Johann Zwischenbrugger opferten viele Stunden zur Herstellung einer primitiven Bühne. An dieser Stelle darf auch nicht des allzeit tätigen Malers Matth. Widmann vergessen werden, welcher mit großer Mühe und vielem Fleiße sich gleich an die Herstellung von Kulissen und eines Theatervorhanges machte. Allen diesen sei an dieser Stelle mein Dank und wohl auch im Stillen der Dank aller Scheffauer ausgesprochen! Nun kann ich mit Recht behaupten, daß dies Kindertheater der Anfang war, der Scheffauer Bühnenkünste.